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Bienen in der Stadt?

Über den Dächern von Oberhausen brummt und summt es, denn Bienen fliegen seit Jahren vermehrt auch in Städten. Auf Hochhäusern in Weltmetropolen, auf Initiative der ehemaligen Oberhausener Bundestagsabgeordneten Bärbel Höhn sogar im Innenhof des Bundestages in Berlin  – überall hier und in privaten Gärten, haben Bienen ein Zuhause in einem für sie optimalen Lebensraum gefunden.

Durch die Attraktivität der urbanen Räume ziehen immer mehr Menschen vom Land in die Stadt. Im Jahre 2050 sollen, wenn man den Statistikern glauben möchte, etwa zwei Drittel der Weltbevölkerung in Ballungsräumen leben. Die Stadtimkerei kann also auch in Zukunft einen großen Einfluss auf die Zahl der Bienenvölker haben.

In der Stadt gibt es keine großflächigen Monokulturen, sondern eine vielfältige Auswahl an unterschiedlichen Blüten. Dies sichert ein vielfältiges Angebot an Nektar.

Die Nahrungsvielfalt wirkt sich positiv auf das Immunsystem und die Leistungsfähigkeit der Bienen in der Stadt aus.